Warum Toskana?
Motorradurlaub zwischen Meer und Apennin
Wer einmal hier gefahren ist, kommt wieder.
Eine Region. Unendlich viele Straßen.
Die Toskana ist eine der abwechslungsreichsten Regionen Italiens. Auf vergleichsweise kleiner Fläche liegen Weinberge, Gebirge, Küste, mittelalterliche Orte und Landstraßen, die nirgendwohin führen müssen, um gut zu sein.
Was die Toskana besonders macht: Die Strecken hier verbinden Landschaft, Geschichte und Genuss auf eine Art, die kaum eine andere Region bietet. Jede Kurve hat einen anderen Blick. Jedes Dorf eine andere Geschichte. Und irgendwo wartet immer ein guter Espresso.
Was die Toskana ausmacht
Zehn Ziele, ein Radius
Florenz, Siena, Pisa, Lucca, Arezzo, Volterra, Montepulciano, Cortona, Monteriggioni, Massa Marittima. Die meisten davon liegen innerhalb einer Tagesetappe von Greve.
Vom Gebirge bis ans Meer
Die Toskana reicht vom Apennin im Norden bis ans Tyrrhenische Meer. Dazwischen liegen Bergtäler, eine lange Küste und der Toskanische Archipel mit sieben Inseln.
Chianti Classico
Das Chianti Classico liegt zwischen Siena und Florenz: Burgen, Weinberge, Olivenhaine und die SR222, eine der schönsten Landstraßen Italiens.
Val d'Orcia, UNESCO-Welterbe
Die Landschaft südlich von Siena gehört seit 2004 zum UNESCO-Welterbe. Sanfte Hügel, Zypressen, einsame Gehöfte: Das Val d'Orcia sieht aus wie ein Gemälde und fährt sich wie eines.
Maremma und Etruskische Küste
Der Süden ist wilder. Die Maremma mit ihren Weiden und Pinienwäldern, die Etruskische Küste zwischen Livorno und Piombino: eine ganz andere Toskana.
Apuanische Alpen und ihre Täler
Im Norden der Toskana ragen die Apuanischen Alpen bis auf 1.946 Meter. Dahinter liegen zwei Täler: die Garfagnana am Serchio und die Lunigiana an der Magra.
Wein, Olivenöl und Genusskultur
Chianti Classico, Brunello di Montalcino, Vernaccia di San Gimignano: drei Namen, die man auch außerhalb Italiens kennt. Und in fast jedem Ort steht eine Osteria, die es ernst meint.
Motorradfahren ab Greve in Chianti
Mitten in dieser Region liegt Greve in Chianti, der Startpunkt von Motezza. Nach Norden die Apuanen, nach Süden das Val d'Orcia, nach Westen die Küste.
Sechs Regionen, ein Startpunkt
Die Toskana ist kein einheitliches Bild. Jede Region hat ihren eigenen Charakter und lohnt einen eigenen Tag auf dem Motorrad.
Weinberge, Burgen und die SR222, zwischen Florenz und Siena. Für die erste Tour und für die zehnte.
Sanfte Hügel, Zypressen, einsame Landstraßen. Südlich von Siena, seit 2004 UNESCO-Welterbe.
Weiter, leerer, weniger besucht. Maremmana-Rinder auf offener Weide, etruskische Städte wie Pitigliano und Sorano. Die unbekannte Seite der Toskana.
Von Viareggio bis zum Argentario: Die toskanische Küste bietet rund 320 Kilometer Strecke entlang des Tyrrhenischen Meers, gegenüber dem Toskanischen Archipel.
Marmorbrüche, enge Pässe, wenig Verkehr. Anspruchsvoller zu fahren als der Chianti und deutlich einsamer.
Bewaldetes Bergtal östlich von Florenz, hinter dem Passo della Consuma auf 1.050 Metern. Kehren, Kastanienwald und deutlich kühlere Luft als im Chianti.
Für Motorradfahrer gemacht
Die Straßen der Toskana sind nicht zufällig schön. Sie folgen dem Gelände, den Weinbergen, den Hügeln. Nicht auf Tempo gebaut, sondern auf die Landschaft.
Mit seinen Bikes durch die Toskana zu fahren war der Grund für unsere Reise.
Bella · Schweiz · Google-Bewertung
Wann ist die beste Zeit?
Die Toskana hat von April bis Oktober ihren eigenen Charakter. Jeder Monat bringt ein anderes Licht, eine andere Stimmung, einen anderen Grund loszufahren.
Alle Details zum Reisezeitpunkt → Beste Zeit zum Motorradfahren in der Toskana
Royal Enfield Classic 350, persönliche Routentipps und Start mitten im Chianti.